Über mich

Philipp Karch – Coach, Trainer,
Infotainer und: Ärgerminimierer.

Meine Angebote habe ich für Menschen entwickelt, die sich wie ich eine neue Kommunikationskultur und ein besseres Miteinander wünschen. 

Doch welchen Weg habe ich dafür zurückgelegt? Und welche Werte machen mich aus?


Philipp Karch, Zeigefinger
Mein Background

Umweltkommunikation, Politik-­ und Wirtschaftsberatung – das war der Fokus in meinem ersten Leben. Mein Diplom für Landschaftsökologie führte mich 1999–2001 als Dozent an zwei Hochschulen in die U.S.A. Danach war ich als Redakteur und Journalist in einem Umweltverlag tätig. Ab 2006 moderierte ich als Umweltpolitikberater in einem Wirtschaftsverband Arbeitskreise und vertrat Industrieinteressen bei Anhörungen. 2009–2010 schließlich leitete ich Projekte in zwei Umweltagenturen und entwickelte Strategien zur Nachhaltigkeitskommunikation. Das alles waren Tätigkeiten in Kommunikationskontexten. Oft habe ich hier erlebt, wie Konflikte das Miteinander erschwerten, aber auch wie um Lösungen gekämpft wurde – für mich das Initial, genau an diesem Punkt neu anzusetzen. An der Kommunikation per se. Um branchenunabhängig meiner Berufung zu folgen: der Konfliktprävention und der Konfliktklärung. Ausbildungen und Fortbildungen zum Coach und Trainer folgten, und vor Gruppen zu sprechen, ist eine Naturbegabung.


Und privat? Ich bin verheiratet und lebe mit meiner Frau und unseren beiden Kindern in Berlin – als Seminarleiter bin ich allerdings deutschlandweit im Einsatz. Ausgehend von meinen Büros in Berlin, Leipzig und Dresden.

Meine Werte

Mein Credo: Kolleg*innen und Mitarbeiter*innen Klarheit zu vermitteln, das geht nur mit einer klaren Haltung:

  1. Mitarbeiter*innen sind Menschen, keine Instrumente. Es gilt, ihre Bedürfnisse und Emotionen wahrzunehmen und sie als Mitarbeiter*innen bestmöglich zu entwickeln. Nur dann können Unternehmensziele gemeinsam erreicht werden.
  2. Hierarchie gehört dazu. Augenhöhe auch. Denn nur ein partnerschaftlicher Umgang sorgt für Angstfreiheit und Offenheit und somit für Innovationen.
  3. Zielvereinbarungen sind besser als Zielvorgaben. Denn Vereinbarungen sind von beiden Seiten getroffene Abmachungen, während Vorgaben oft Anweisungen von oben sind, die in der Regel Widerstand nach sich ziehen.
  4. Klarheit und Wahrheit im Ausdruck sind essentiell. Und Konsequenzen zu zeigen gehört dazu. Jedoch ohne Drohungen, Strafen und Vorwürfe. Und ohne langatmige Monologe.
  5. Konsens oder Kompromiss, das sind die Leitbilder. Alles andere ist Durchsetzung oder Unterwerfung. Und beides schadet dauerhaften Beziehungen.
  6. Alibi-Seminare sind reine Geldverschwendung. Wer Dinge dauerhaft verändern möchte, muss sich einlassen. Und wenn wir schon über Geld reden: Was gut ist und wirkt, kann nicht billig sein.
Meine Kooperationspartner

Bei Bedarf oder auf Wunsch ziehe ich erfahrene Partner hinzu:


Cornelia Schultheiß: Interkulturelle Kommunikation

Florian Koch: Praxisseminare mit Pferden für firmeninterne Teamentwicklung

Ingo Behne: Theaterpädagoge

Katja Hille: Theaterpädagogin

Maria Thiele: Kommunikation und Karate

Max Ebert: Kommunikation und Stabfiguren

Rolf Liefländer: Teambuilding und Kooperationsspiele

Walter Bott: Kommunikation ohne Sehsinn

iad – Informationsverarbeitung und angewandte Datentechnik GmbH: Partner-Institution für Inhouse-Schulungen im Raum Leipzig

ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik -und Elektroindustrie: Partner-Institution für bundesweite Inhouse-Schulungen für ZVEI-Mitglieder

1

Frau

2

Kinder

3

Büros

4

Geschäftsideen